Aussenputz

Außenputz wird immer in zwei Schichten  verarbeitet. Die erste Lage wird als Grund,- oder Unterputz bezeichnet. Mit dem Aufbringen der zweiten Lage wird Struktur und Farbe der fertigen Fassade bestimmt

Aber Aussenputz ist nicht gleich Aussenputz. Das Putzsystem muss auf den  jeweiligen Untergrund abgestimmt sein. Im Mauerwerk vorhandene Deckenrand-Dämmung und Rolladenkisten aus Styrodur müssen vor Auftrag eines Grundputzes mit Klebemörtel vorbehandelt werden. An Materialwechseln muss im oberen drittel der Putzlage alkalibeständiges Glasseidengewebe in den Unterputz eingebettet werden.

Verschiedene Aussenputzarten möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

Landhausputz wird in freier Struktur aufgetragen. Das Erscheinungsbild wird durch die ”Handschrift”  des Facharbeiters auf der Baustelle bestimmt. Landhausputz eignet sich besonders für Fachwerkhäuser oder Gebäude mit rustikalem Baustil.

Landhausputz

Die meisten  Putzarten werden in Stärken von 2mm - 4mm auf den Unterputz aufgetragen und verrieben oder verwischt. Der unten abgebildete Scheibenputz ähnelt dem Kratzputz durch seine Korn an Korn Struktur.  Die Auftragsstärke ist aber geringer.

Scheibenputz

Unten abgebildet ist ein klassischer Reibeputz  mit 3 mm Korn

Reibeputz
[Goerke Start] [Innenputz] [Lehmputz] [Aussenputz] [Wärmedämmung] [Stuck] [Referenzen] [Aktuelles] [Infos] [Links] [Impressum]